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Nachrichten an das Internet

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Letter to the editor:

von Deiner neuen homepage wusste ich ja noch gar nichts, ist zeitaufwändig,
das alles zu lesen, verstehe ich auch gar nichts von.
Aber die neuen Bilder, die ich mir gerade ansah, ... Und die Bilder mit der Zunge...
schrecklich, Mensch, du bist 26 !!!
Mama

Tja, was soll man da noch sagen...

Firefox to rule the web

Firefox to rule the web

Es ist an der Zeit eine Lanze zu brechen. Und zwar für der Welt besten Browser.
Je nach Standpunkt schwankt die Verbreitung des Browsers zwischen 15% und 50%.

So jetzt aber zum Geburtstagskind:
FireFox-Logo

Der Vergleich zum Marktführer scheint vernichtend:

  • Der Eine das Produkt von der Welt größten, bösen Monopolisten, der Andere OpenSource, deren Verbreitung kostenlos ist und jeder die theoretische Möglichkeit hat reinzuschauen oder selbst Hand anzulegen

Peter, Frank und Stefan

Es war ein schöner Tag im Spätsommer 2005 in Bayern. Stefan diplomierte so vor sich hin, als Peter ihm schrieb. Peter - eine arme, vom Weltengang geschüttelte Seele. Leider ist mir sein erster Hilfeschrei abhanden gekommen, aber ich erinnere mich, dass Peter seinen Vater, einen südafrikanischen Farmer, vertrat. Dieser Farmer saß nun leider in einem südafrikanischen Gefängnis und sein über die Jahre mühsam zusammengetragener Notgroschen in Gefahr vor habgierigen Regierungsangestellten. Peter bot mir nun einen "business proposal" an: Wenn ich helfen würde des Farmers Früchte einzufahren, dann würde jede dritte Kartoffel mir gehören. Alles was es dazu anscheinend brauchte war genau mein Konto bei der Postbank. Nicht Hendriks Konto, nicht Nils Konto - nein, die Lottofee hatte beschlossen, dass es eigentlich nur mein Konto sein könnte.
Jetzt galt es eigentlich nur noch einige Formalitäten zu klären und ich könnte das diplomieren auch sich selber überlassen, aber der Reihe nach:

(Um Gottes Willen lest nicht alles, aber ihr könnt meine Antworten quer lesen!
Achja, es ging übrigens um 15,8 Millionen Kartoffeln bzw. 30% davon...)

Peter Kumalo 10.10.2005:

Dear Linke

How are you today?

I am pleased to inform you that your email massage is
well received, but I will like to explain to you
further the nature of this fund.

Note, my father deposited this money in a security
company in a consignment and he did not disclose the
true contents of the consignment to the security
company, he brilliantly told the security company that
the consignment is containing family valuables to
avoid eyebrow from the security management and the
general public.

Now, it’s not easy for me to withdraw even a note out
of it to be sent to you due to the nature of the
consignment under the security firm.

I am only just seeking for your assistance to assist
me in retrieving the consignment from the Security
Company and transferring the money into your overseas
bank account for my investment in your country

In that regards, I will like to know if you are in a
position of flying down to South Africa immediately to
assist me in retrieving the consignment from the
security company and transferring the money, also,
your physical presence will help you witness every
step of this transaction by yourself.

Therefore, I need you to confirm to me immediately if
you are able to fly down to SA, to enable me make
every arrangement necessary for the immediate
conclusion of this transaction upon your arrival.

Finally, I will as well like you to furnish me with
your direct telephone and fax numbers for easy
communication, also to enable me fax you most of the
essential documents covering this consignment with the
security company.

I look forward to hear from you urgently.

Yours sincerely

Mr. Peter Kumalo



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Massenintoxikation in München - Offene Drogenszene


Heute beginnt auf der Theresienwiese der bayrischen Hauptstadt der weltweit größte Rauschmittelexzeß. Polizei rechnet mit Toten und Schwerverletzten. Rotes Kreuz errichtet Ausnüchterungszelle direkt auf dem Festplatz



München, 2005 (taz) - Schwerste Exzesse von voraussichtlich mehr als sechs Millionen Drogengebrauchern werden beim heute beginnenden sogenannten Oktoberfest in München erwartet. 16 Tage und Nächte lang trifft sich auf der Theresienwiese eine internationale Drogenszene zur weltweit größten Orgie mit Suchtmitteln. Die Polizei rechnet mit täglich Zehntausenden von berauschten Probierern und Dauerkonsumenten aller Altersstufen. Die Rettungsdienste halten rund um die Uhr ein massives Aufgebot an Hilfskräften in Bereitschaff. Allein das Bayerische Rote Kreuz (BRK) hat nach Auskunft von Sprecherin Helge Walz 73 Ärzte und 831 Sanitäter und Schwestern im Einsatz. In den Kliniken stehen Notfallbetten zur Behandlung akuter Intoxikationen, rauschbedingter Psychosen und Verletzungen bereit, Chillout-Räume mit "Ausnüchterungsliegen" wurden beim "Schottenhammelzelt" auf dem Festgelände eingerichtet.

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Ich bitte um etwas Geduld...

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